Einsatz des Therapiebegleithundes bei ADS/ADHS und Autismus

Die Schlagwörter ADS und ADHS sind heute in aller Munde, alleine auf dem Büchermarkt gibt es unzählige Ratgeber für betroffene Eltern. Es existiert jedoch kein einheitliches Konzept für die Behandlung dieses komplexen und individuell unterschiedlichen Störungsbildes.
Der Kurs soll Menschen, die mit ADS/ADHS-Betroffenen, Autisten, Hochbegabten u.a. arbeiten und einen Hund in der Therapie einsetzen, neue Kompetenz und Sicherheit in der Erkennung, Beratung und im Einsatz des Therapiebegleithundes geben.
Die Konzepte sensorische Integrationstherapie, sensomotorisch-perzeptive Behandlung, Verhaltenstherapie, systemischer Familientherapie, tiergestützter Therapie sind gleichermaßen für die Behandlung geeignet. Worin liegt der Unterschied? Wann ist welches Konzept angebracht? Was kann der Hund als Therapiemittel leisten?

Seminarinhalte:

  • ADS und ADHS: Definitionen
  • Reizaufnahme und Reizverarbeitung
  • Hypersensibilitäten
  • ADS und ADHS-Veranlagungen im Kontext der Familie
  • Elternberatung
  • Die unterschiedlichen Behandlungsansätze mit ihren Chancen und Grenzen
  • Der besondere Aspekt des Therapiemittels Hund bei ADS/ADHS und Autismus

Wochenendseminar: Samstag 10-18 Uhr/ Sonntag 9-17 Uhr
Fortbildungspunkte: pro Fortbildungstag 10 Fortbildungspunkte

Für Hundebesitzer:
Hunde bitte zuhause lassen!
Ausnahmeregelungen nach persönlicher Rücksprache möglich.

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