„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – Aristoteles
Mein Konzept verbindet ergänzende Methoden und Möglichkeiten für einen ganzheitlichen Beratungs- und Therapieansatz.
1. Achtsamkeitscoaching
- bei Erschöpfungs-/Burn-out-Symptomen: als Prophylaxe und Therapie
- bei Ängsten und Depressionen
- individuell abgestimmte Entwicklung von Methoden zum Stressabbau
- Strategien und Techniken für Achtsamkeit im Alltag
- Gedankentraining für mehr Wohlergehen
- Hilfe beim Entwickeln einer Balance zwischen Alltag, Auftanken und Entspannung
Achtsamkeitscoaching.
2. Systemische Therapie und Beratung und Coaching für Einzelpersonen, Paare und Familien
Unterstützung:
- in schwierigen Lebenssituationen
- bei Veränderungswünschen oder –zwängen
- bei Problemen am Arbeitsplatz
- für Teams
- bei Entscheidungsfindung
- und Mediation für Paare in Krise, Trennung und Scheidung
- für multikulturelle Systeme
- Krisenintervention
- Trauerbegleitung
Informationen zur Therapieform unter Systemische Therapie.
3. Systemisches Elterncoaching / Systemische Elternberatung
Unterstützung bei Erziehungsproblemen, unter anderem unter dem Gesichtspunkt „Autorität durch Beziehung“ nach Haim Omer und die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung. Siehe Elterncoaching.
4. Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie
Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebens-, Familien-, Entwicklungssituationen unter Einbezug des individuellen Umfeldes, Entwicklungsstandes und spielerischer, altersgerechter Methoden.
Informationen zur Therapieform unter Systemische Therapie.
5. Früherkennung, Beratung und Therapie von Kindern und Jugendlichen ab dem Säuglingsalter
- mit Störungen der Reizaufnahme/Wahrnehmungsverarbeitung/ AD(H)S-Veranlagung, Autismus
- Früherkennung und differenzierte Diagnostik von Reizaufnahmestörungen
- z.B. Schreikinder / Kinder mit Überempfindlichkeiten im Berührt werden, Bewegt werden, Hören etc./ Kinder, die sehr sensibel auf alle Eindrücke reagieren
- Sensorisch-integrative Behandlung der betroffenen Kinder und Jugendlichen
- Regulierend und handlungsorientiert
- Beratung der Eltern, Lehrer und Erzieher
6. In die Behandlung integrierte verhaltenstherapeutische Aspekte
7. Einsatz von ausgebildeten Therapiebegleithunden
Die Therapie mit Therapiehund ist besonders geeignet für Probleme der emotionalen Sicherheit und des Vertrauens, eingeschränkter Motivation, sowie bei Angst vor Hunden.
Siehe Therapie mit Hund.
8. Hypnose
als Unterstützung:
• für Ressourcenfindung
• bei Angststörungen
• Selbstwertproblemen
• zur Verhaltensänderung
• für mehr Achtsamkeit und Entspannung im Leben
siehe Hypnose
9. Einzel- oder Gruppensupervision für aktuelle Fälle und Situationen
- für Tätige aus dem gesundheitlichen / sozialen Arbeitsfeld
- für Tätige und deren tierische Mitarbeiter aus dem tiergestützten Arbeitsfeld
10. Ergotherapie für Patienten mit Entwicklungs-, Wahrnehmungsstörungen, emotionalen Problemen, psychischen Erkrankungen
- sensomotorisch-perzeptiv, psychisch-funktionell
sieheErgotherapie